Aktuelles

Bietigheim-Bissingen, 24. DEZEMBER 2009

Trotz Wirtschaftskrise ein prima Ergebnis

Die Gesamtsumme wurde in diesem Jahr um 136 933,53 Euro auf nunmehr 2 426 591 erhöht

Auch nach der 33. BZ-Aktion Menschen in Not gibt es wieder rundum Grund zur Freude: Das Gesamtergebnis konnte in diesem Jahr um stattliche 136 933,53 Euro auf nunmehr 2 426 590 Euro erhöht werden.

1977: 35 000 Mark für einen Amsel-Behindertenbus.

1978: 35 000 Mark. Starthilfe für Altenheim-Förderverein.

1979: 25 000 Mark. Behinderten­Werkstatt erhielt einen Gymnastikraum.

1980: 30 000 Mark sammelten unsere Leser für die Schwerstbehindertengruppe der Werkstatt für Behinderte.

1981: 30 000 Mark. "Menschen in Not" half direkt; zahlreiche Familien konnten sich über große Hilfsbereitschaft freuen.

1982: Mit 20 000 Mark wurde die Bietigheim-Bissinger Amsel-Kontaktgruppe unterstützt.

1983: 26 000 Mark erhielt die Behindertenwerkstatt in Bietigheim für eine automatische Türanlage; jeweils 4000 Mark gingen an die Sozial- und Diakoniestationen in Bietigheim-Bissingen, Sachsenheim und Bönnigheim.

1984: Mit 40 000 Mark wurde ein Behindertenbus für die Werkstatt für Behinderte gekauft. Weitere Spenden erhielten Diakoniestationen und der Verein zur Förderung des Therapeutischen Reitens.

1985: Über 20 000 Mark konnten direkt an Menschen verteilt werden, die in Not geraten waren.

1986: Bei der 10. Weihnachtsaktion konnten insgesamt 73 000 Mark an mehrere Organisationen verteilt werden.

1987: 55 000 Mark bekam die Amsel-Kontaktgruppe Bietigheim-Bissingen für einen Bus.

1988: 60 000 Mark konnten zum Bau eines Begegnungsraumes im Wohnheim der "Lebenshilfe" an der Karl-Mai-Allee in Bietigheim-Bissingen zusammengetragen werden.

1989: 80 000 Mark kamen bei der Aktion "Bausteine für die Lebenshilfe" zusammen.

1990: Mit 85 000 Mark konnten mehrere Hilfsorganisationen gefördert werden.

1991: Von 120 000 Mark Gesamteinnahmen konnte das Notrufsystem im Landkreis Ludwigsburg deutlich verbessert werden; 15 Notrufsäulen wurden finanziert.

1992: 143 033 Mark kamen zusammen. Über 50 Familien und Einzelpersonen konnte geholfen werden.

1993: Die Weihnachtsaktion erbrachte insgesamt 100 000 Mark für Hilfsorganisationen und zahlreiche hilfsbedürftige Bürger.

1994: Über 125 000 Mark spendeten unsere Leser für einen Rollstuhl tauglichen Bus für die Lebenshilfe sowie für kirchliche Organisationen. Erstmals gab es Spenden für die so genannte Dritte Welt: für zwei Waisenhäuser in Bolivien.

1995: Über 160 000 Mark. Die Werkstatt für Behinderte in Bietigheim bekam einen Spezialbus (60 000 Mark), die Diakonischen Bezirksstellen Besigheim und Vaihin-gen, der Caritas-Kreisverband Ludwigsburg und ein Behindertenheim in Santa Cruz/Bolivien bekamen jeweils 20 000 Mark.

1996: Das Rekordergebnis vom Vorjahr wird insbesondere auch Dank einer 50 000-Mark-Spende aus Bissingen erheblich überschritten: Über 213 000 Mark gingen bei uns ein. Der Kinderschutzbund Orts- und Kreisverband Ludwigsburg bekam 70 000 Mark, die Diakonischen Bezirksstellen Vaihingen und Besigheim, der Caritas-Kreisverband Ludwigsburg und eine hilfsbedürftige Kinderkrankenstation in Sao Paulo/Brasilien erhielten 30 000 Mark.

1997: 180 000 Mark. Die Lebenshilfe in Bietigheim bekam 50 000 Mark für Therapieräume; die Diakonische Bezirksstellen Besigheim und Vaihingen, der Caritas-Kreisverband Ludwigsburg und Margit Schnee aus Bissingen für ein Krankenhaus in Tansania erhielten jeweils 20 000 Mark. Über 10 000 Mark bekam außerdem eine Bietigheimer Familie in Not.

1998: 190 000 Mark. Die Amsel-Kontaktgruppe Bietigheim-Bissingen bekam einen neuen, Behinderten gerechten Bus im Wert von rund 100 000 Mark. Jeweils 20 000 Mark gingen an die Diakonischen Bezirksstellen in Besigheim und Vaihingen/Enz sowie an den Caritas-Kreisverband Ludwigsburg. Eine private Bietigheim-Bissinger Familie in Not bekam 2000 Mark.

1999: 210 000 Mark. Mit 130 000 Mark wurde die Einrichtung eines Hospizes in Bietigheim gefördert. Jeweils 22 500 Mark bekamen die Diakonischen Bezirksstellen Besigheim und Vaihingen sowie der Caritas-Kreisverband Ludwigsburg. 12 500 Mark gingen an Bernhard Braun zum Bau einer Schule in Bolivien.

2000: 220 000 Mark. Die Werkstatt für Behinderte in Bietigheim erhält 75 000 Mark für einen Rollstuhl tauglichen Bus für Schwerstbehinderte. Die Kirchliche Sozialstation Sachsenheim wurde mit einem "Corsa" ausgestattet (21 000 Mark). Jeweils 25 000 Mark bekamen die Diakonischen Bezirksstellen Bietigheim und Vaihingen sowie der Caritas-Kreisverband. Jeweils 10 000 Mark gingen an Projekte in Tansania (Krankenhaus Dareda), Bolivien (Bernhard Braun) und Brasilien (Berufsschul-Partnerschaft). 10 000 Mark erhielt der Förderverein Hospiz Bietigheim-Bissingen.

2001: 308 000 Mark (einschließlich einer 60 000-Mark-Spende von "PUR"). 130 000 Mark gab es für den Kinderschutzbund; jeweils 35 000 Mark gingen an die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim und Vaihingen, jeweils 20 000 Mark an die Kinderkrankenstation in Dareda/Tansania und ein Berufsschulprojekt bei Porto Alegre/Brasilien; 10 000 Mark bekam der Trägerverein Hospiz und 5000 Mark das Kontaktstüble/Pauluskirche in Bietigheim.

2002: 110 000 Euro + 40 000 Euro Flutopferhilfe für die Stadt Roßwein in Sachsen. 25 000 Euro gingen an das Stationäre Hospiz in Bietigheim; jeweils 15 000 Euro bekamen die Lebenshilfe-Wohnstätte in Bietigheim (für einen neuen Pkw), die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim und Vaihingen/Enz sowie das Caritas-Familien-Zentrum in Bietigheim; jeweils 7500 Euro erhielten das Krankenhaus in Dareda/Tansania/Afrika und das Berufsschul-Projekt in Sapucaia do Sul bei Porto Alegre/Brasilien.

2003: 120 000 Euro. Rund 50 000 Euro werden für insgesamt 21 Defibrilatoren für 18 Kommunen und den DRK-Kreisverband Ludwigsburg aufgewendet. Die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen/Enz sowie das Caritas-Familien-Zentrum in Bietigheim bekamen jeweils 15 000 Euro. Jeweils 7500 Euro erhielten die Klinik in Tansania und das Berufsschul-Projekt in Sapucaia do Sul/Brasilien.

2004: 122 000 Euro. 50 000 Euro gingen an die neue Stiftung Stationäres Hospiz Bietigheim-Bissingen. Die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim und Vaihingen/ Enz sowie das Caritas-Familien-Zentrum in Bietigheim bekamen jeweils 15 000 Euro. Jeweils 7500 Euro erhielten das Krankenhaus in Dareda/Tansania und das große Berufsschul-Projekt in Sapucaia do Sul/im Süden Brasiliens.

Weitere jeweils 4000 Euro bekamen etwas später: Die neue Tagespflegeeinrichtung der Diakonie- und Sozialstation Bönnigheim - Erligheim - Kirchheim in Erligheim; die neue Stiftung der Diakoniestation Bietigheim-Bissingen; der Förderkreis Brückenpflege Ludwigsburg/Bietigheim-Bissingen sowie der Betreuungsverein für den Landkreis Ludwigsburg.

2005: 135 738 Euro. Die Amsel-Kontaktgruppe Bietigheim-Bissin-gen erhielt ein Rollstuhl taugliches Fahrzeug für 52 000 Euro. Die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen sowie das Caritas-Familien-Zentrum in Bietigheim-Bissingen bekamen jeweils 20 000 Euro, das Krankenhaus in Tansania und das Straßenkinder- / Berufsschulprojekt in Brasilien jeweils 10 000 Euro.

Dazu kamen etwas später 4000 Euro für die Ökumenische Arbeitslosenberatung Rat und Hilfe in Bietigheim-Bissingen und 7000 Euro für die Stiftung für die Diakoniestation Bietigheim sowie 400 Euro für ein Entwicklungshilfe-Projekt von Bastian Bender in Tansania dazu.

2006: 140 087 Euro. 45 000 Euro gingen an die Theo-Lorch-Werkstatt in Bietigheim-Bissingen (Laiern) für einen Erholungsraum für Menschen mit Schwerstbehinderung. Jeweils 20 000 Euro bekamen die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen/Enz sowie das Caritas-Familien-Zentrum in Bietigheim. Jeweils 10 000 Euro gingen an das Krankenhaus-Projekt des Vereines Kusaidia in Tansania und an das Straßenkinder-Projekt des Beruflichen Schulzentrums Bietigheim-Bissingen in Südbrasilien.

Weitere Spenden in Höhe von jeweils 3000 Euro gingen später an die Stiftung Invitare (Beratungsstelle für schwangere Mädchen und Frauen), an ein Projekt des Hilfswerks Hochdorf, evangelische Jugendhilfe im Kreis Ludwigsburg, im Sachsenheimer Schulzentrum und an den Betreuungsverein für den Landkreis Ludwigsburg.

2007: 135 314 Euro. 40 000 Euro für den Kinderschutzbund Kreis Ludwigsburg; jeweils 20 000 Euro für die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen sowie das Caritas-Familien-Zentrum in Bietigheim. Jeweils 10 000 Euro gingen an das Krankenhaus-Projekt des Vereines Kusaidia Afrika in Tansania, an das Straßenkinder-Projekt des Beruflichen Schulzentrums Bietigheim-Bissingen in Brasilien und ein Lebenshilfe-Projekt in Bietigheim-Bissingen.

Später konnten nochmals insgesamt 12 000 Euro verteilt werden. Jeweils 3000 Euro gingen an die Stiftung der Diakoniestation Bietigheim-Bissingen, die Bietigheim-Bissinger Tafel, den Betreuungsverein für den Landkreis Ludwigsburg sowie an Invitare - Stiftung für Mutter und Kind im Landkreis Ludwigsburg.

2008: 151 189 Euro. 40 000 Euro bekam das MS-Wohnheim Lindenhain in Bietigheim-Bissingen für ein Behinderten gerechtes Bad. 16 000 Euro gingen an die Lebenshilfe Kreis Ludwigsburg für ein neues Transportfahrzeug (VW-Bus). Jeweils 20 000 Euro gab es wieder für die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen/Enz sowie das Caritas-Familien-Zentrum in Bietigheim-Bissingen. Jeweils 10 000 Euro gingen an das Krankenhaus-Projekt des Vereines Kusaidia Afrika in Dareda/Tansania und an das Straßenkinder-Projekt des Beruflichen Schulzentrums Bietigheim-Bissingen in Sapucaia do Sul in Südbrasilien. 3000 Euro als Spontanhilfe erhielt eine Familie aus Metterzimmern, deren Wohnung ausgebrannt ist.

Im Juni 2009 kamen aus Restgeldern noch weitere 10 000 Euro zur Ausschüttung. Davon gingen: 4000 Euro an die Stiftung für die Diakoniestation Bietigheim-Bissingen, 2000 Euro an das Kinderprojekt "Kisel" der Suchtberatungsstelle der Diakonie Am Japangarten 6 in Bietigheim-Bissingen, 2000 Euro an die Soziale Gruppenarbeit "Delphine" in Sachsenheim und an Ingersheims Bürgermeister Volker Godel 2000 Euro für die Initiative "Bulgarienhilfe".

2009: 137 000 Euro. 45 000 Euro bekam die Stiftung für das stationäre Hospiz in Bietigheim-Bissingen. Jeweils 20 000 Euro gingen an die Diakonischen Bezirksstellen in Bietigheim-Bissingen und Vaihingen sowie an das Caritas-Familienzentrum in Bietigheim-Bissingen. Jeweils 10 000 Euro gab es für das Straßenkinderprojekt des Beruflichen Schulzentrums Bietigheim-Bissingen in Sapucaia do Sul/Südbrasilien und für den Verein Kusaidia Afrika für Krankenhausprojekte in Tansania.

VON WALTER CHRIST

© Druck- und Verlagsgesellschaft mbH
Online-Ausgabe: http://www.bietigheimerzeitung.de

 

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